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| The Sound of Whiskey | Irish Music & Beyond |

"Die Irish-Band Deoch an Dorais
verbreitete mit anderen Künstlern irisches Flair und zeigten Einblicke in die
Welt des Folks. Siehe da, die Musik ist nicht immer nur langsam, idyllisch und
verträumt, sondern es kann auch mal so richtig rockig zur Sache gehen."
(Westfälische Nachrichten, 10.11.03)
"Man stelle sich vor: Ein Mann, ein Saiteninstrument: Anstelle des
Duos [sic!] "Deoch an Dorais" kam der Sänger und Gitarrist Walking Tom (Tom
Keller),
beim zweiten Irish Culture Festival "Pigeon on the Gate" allein auf die
Bühne. Intensiver Gesang, ein paar Takte Mundharmonika und die treibende
Gitarre: Da kam die bissige, die ironische und rockige Seite des Folk im
Bennohaus zum Vorschein. Klasse, wie er auch ohne musikalische Partner den
Raum füllte." (Westfälische Nachrichten, 4.11.02)
"Zu vorgerückter Stunde kam schließlich Tanzscheunen-Stimmung auf:
das Quintett Deoch an Dorais brachte, trotz oder gerade wegen des wirklich
irischen Wetters, die Menge am Marienplatz zu spontanen Tanzeinlagen ...
Ob allein, zu zweit oder in der Gruppe, irgendwo bewegte sich immer irgendwer." (Münstersche Zeitung, 14.05.02)
"Nahezu authentische irisch-keltische Musik ließ auch die Münsteraner Band
Deoch an Dorais erklingen. Traditionelle Balladen, vorgetragen mit authentisch
klingendem Gesang und akustischen Instrumenten ..." (Münsterländische Tageszeitung, 3.12.01)
"Zwar rekrutieren alle Bands ihr
Repertoire zu großen Teilen aus traditionellen Folksongs, doch bewiesen
vor allem Deoch an Dorais ..., auf welch unterschiedliche Weise
sich altbekannte Melodien innovativ interpretieren lassen ... Zum Abschluss zeigten Deoch an Dorais, dass
Folk auch rocken kann: Traditionelle Balladen und Instrumentalstücke
mischte die Band mit zeitgenössischem Songwriting und rockigen
Eigenkompositionen. Folkloresker Eklektizistik-Rock." (Westfälische Nachrichten, 27.11.01)
"Schnell schwebte durch ein Wechselspiel aus traditionellen Jigs,
Reels und Polkas, gefühlvollen Balladen, akustischen Darbietungen und
zeitgenössischen Eigenkompositionen mit E-Gitarre sozusagen irischer Geist
im Raum." (Münstersche Zeitung, 27.11.01)
"Wie bei ihren früheren Auftritten, die sie in den letzten drei Jahren nicht
nur durch Nord- und Westdeutschland, sondern bis nach Thüringen, Österreich
und Luxemburg führten, bewiesen Deoch an Dorais ..., dass mithin
auch ,Trad'-Musik sich zeitgenössisch darbieten und weiterentwickeln lässt.
Obwohl die Münsteraner Folkband ebenfalls auf einige Folk-Standards, darunter
sogar das gälische ,Bheadh Buachaillín Deas ag Síle', zurückgriff,
war ihr musikalisches Programm maßgeblich von zeitgemäßen Arrangements
und Interpretationen gekennzeichnet, wie etwa der mit einer wohldosierten verzerrten
Gitarre begleiteten spätmittelalterlichen
Ballade ,Twa Corbies' oder der Fusion von ,Johnnie Cope'
und W.B. Yeats' Gedicht ,Easter 1916', und wurde durch mehrere Eigenkompositionen,
vom ska-angehauchten ,Black Sheep' zum melancholischen ,Paddy on the Radio',
ergänzt."
(FolkWorld, 04.12.01)
"Musik, die ... die gängigen Klischees vermeidet und in puncto Einfallsreichtum über dem Durchschnitt liegt." (Tanz&FolkFest Rudolstadt, 7/2001)
"Münsters Aushängeschild in Sachen Irish Folk. Alte Klischees
überlassen sie anderen, gute Musik nicht." (na dann, 3/2001)

"Muenster's flagship in terms of Irish folk. They leave old cliches
to others, good music not."


"Die Leeze war voll, das Publikum lauschte angetan ... Ein ansehnliches Live-Programm ... Kein Patzer war zu hören, jede Note stimmte."
(Münstersche Zeitung, 2/2001)
"Musik aus der irischen Diaspora: Rauh und zuweilen etwas nölig,
aber stimmungsvoll ... Eine fröhliche Truppe, die einen, falls das böse
Wort gestattet ist, ernsthaften, vielseitigen und jedenfalls sehr
anheimelnden Folk aufs Tapet zu bringen weiß." (Christian Langhorst, irland almanach #2, 2000)
"Stars of Muenster" (Live Irish Music, 2/2000)

"The choice of material is more imaginative than average, avoids the "usual suspects" and includes some non-Irish material ...
[They] know something about what they play."
(Anja Beinroth, Folkworld 11, 10/99)
"Musically they are competent and their ensemble work carries the
arrangements well ... suggesting a tight disciplined band ... The signs from
Calliope
are that Deoch an Dorais could well blossom into something very interesting."
(John O'Regan, "Rock 'N' Reel" magazine, Sep 99)
"Richtig irische Stimmung ..." (Westfälische Nachrichten, 8.3.99)
"Sounds like a traditional folk/trad Irish-style band ..."
(Ceolas Celtic Music Archive, Feb 99)
"... durchaus das Zeug dazu, Freunde irischer Klänge zu überzeugen.
Ihr musikalisches Spektrum ist schon recht beachtlich ..."
(Münstersche Zeitung, 21.12.98)
"a truly Irish atmosphere..."
"... certainly apt to convince any friend of Irish music. Their
musical spectrum is quite remarkable..."

"... ein eigenes musikalisches Irland-Bild,
das auch andere folkloristische Farben zuläßt." (Ultimo, Nov 98)
"Irish Folk vom Feinsten ..." (Westfälische Nachrichten, 7.11.98)
"... auf musikalische Spurensuche ..., um die gemeinsamen Wurzeln des
Keltischen und des Münsterländischen aufzuspüren." (K & S, 1.11.98)
"... [They draw] their own picture of Ireland which occasionally
allows for other folcloristic colours, too."
"Irish Folk at its best ..."
"... a musical journey to trace the common roots of the Celtic and Westphalia."

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